Samstag, 27. November 2010

Vom Mut zu Träumen

Ich habe mir gerade "Veronika beschließt zu sterben" angesehen.
Natürlich lässt es sich bei diesem Film (wie bei jedem anderen auch) geteilter Meinung sein.
Ich bin auf jeden Fall tief bewegt. Nicht wegen der tollen Besetzung oder der schönen Filmmusik. Nein, eher wegen dem Gedanken, jeden Tag als ein kleines Wunder anzusehen.
Was machen Menschen aus ihren Träumen? Was wird aus Ideen, Visionen oder Wünschen.

Hat Gott uns nicht einen Lebenstraum ins Herz gelegt???

Warum überspielen wir ihn? Warum resignieren wir, geben gar auf???

Warum passen wir uns einer Norm an, die uns nicht erlaubt zu sein, wofür wir gemeint sind???

Ich möchte euch ermutigen, eure Träume nicht an der Gaderobe abzuhängen und einstauben zu lassen. Zu viel Staub ist nicht gut.
Am Ende sieht man dann nämlich nur noch einen grauen Klumpen der vielleicht irgendwann einmal ein Traum war.

Lasst euch von Gott beschenken mit Mut

Lasst die Träume leben, versucht sie zu verwirklichen.
Lasst euch belächeln als naiv und klein.

Letztendlich wird uns genau das, zu den Gewinnern machen.

1 Kommentar:

  1. Was ich sehr interessant fand an deinem Gedanken, ist, wie du die menschliche Kreativität auf Gott zurückführst. Ich persönlich bin viel zu egozentrisch für so eine Art von Schlussfolgerung, jedoch nicht egozentrisch genug (zum Glück!) alle Religiösität zu belächeln. So etwas fand ich schon immer eklig. Allerding ein sehr ermutigender Post. Gefällt mir

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